Für eine Zukunft für alle
Unser Jahresbericht
2025 haben sich die globalen Krisen weiter zugespitzt: bewaffnete Konflikte, klimabedingte Katastrophen, wachsende Ungleichheit – gleichzeitig beeinträchtigten massive Kürzungen die internationale Zusammenarbeit. Diese haben auch Solidar hart getroffen: In Asien brachen Projekte für würdige Arbeitsbedingungen weg, weil USAID die Finanzierung abrupt beendet hat; Ende Jahr mussten wir das Programm in Südosteuropa einstellen und das Büro im Kosovo schliessen. Solche Entscheidungen treffen Menschen, die ohnehin schon am stärksten unter Ausbeutung, Prekarität und fehlendem Sozialschutz leiden.
Es war aber auch ein Jahr, in dem junge Menschen weltweit gegen Ungleichheit, autokratische Regimes und Korruption protestierten und Perspektiven für alle forderten. Trotz schwieriger Umstände haben wir zusammen mit unseren Partner*innen demokratische Räume geschaffen und menschenwürdige Arbeit gefördert.
Lesen Sie in unserem Jahresbericht, wie wir nach dem Erdbeben in Myanmar die besonders hart Betroffenen schnell unterstützten, wie unsere Arbeit in Südosteuropa weiterwirkt und wie wir gegen Ungleichheit kämpfen.
Engagement rund um den Globus
Unser weltweites Engagement galt insbesondere denjenigen, die von Konflikten, Katastrophen und extremer Ungleichheit betroffen waren. In der Entwicklungszusammenarbeit setzten wir uns für faire Arbeit, berufliche Ausbildung und die Stärkung von demokratischer Partizipation ein, damit die Menschen selbstbestimmt ihre Lebensbedingungen verbessern können. Im Bereich der humanitären Zusammenarbeit haben wir auf akute Krisen reagiert und Menschen in Not unterstützt. In der Schweiz sensibilisierten wir auf den Zusammenhang zwischen Konsum, Arbeitsbedingungen und Ungleichheit.
Stimmen aus den Projekten
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