Magazin Solidarität

Die Solidarität erscheint viermal im Jahr zu den Schwerpunkten der Arbeit von Solidar Suisse. Sie können Sie hier online lesen oder mit dem Formular unten kostenlos abonnieren.

Solidarität 2/2022: Asbest weltweit verbieten

In Europa schon seit Jahrzehnten untersagt, ist Asbest in Afrika
und Asien immer noch weit verbreitet – mit tödlichen Folgen.
Das dringend notwendige Verbot wird von den Herstellungsländern skrupellos hintertrieben.

Solidarität 1/2022: Gerechter Wandel statt Klimakatastrophe

Die drei grössten und sich gegenseitig verstärkenden Herausforderungen unserer Zeit – die wachsende Ungleichheit, die Klimakrise und die Einengung demokratischer Handlungsräume – können nur gemeinsamen angegangen werden: Es braucht einen ökologischen und sozial gerechten Wandel, eine Just Transition.

Solidarität 4/2021: Gender-Ungleichheit beenden

Wie gendergerecht ist die Arbeit von NGOs? Was hat die feministische Entwicklungszusammenarbeit erreicht und was sind die aktuellen Herausforderungen? Wie kann es gelingen, patriarchale Strukturen in den Ländern des Südens aufzubrechen und gleichzeitig postkolonialen und rassistischen Machtverhältnissen entgegenzutreten? Und: Wie setzt Solidar Suisse dies konkret um?

Solidarität 3/2021: Perspektiven durch Berufsbildung

Sich Zugang zu einer Arbeit zu verschaffen, die den eigenen Fähigkeiten entspricht und den Lebensunterhalt sichert, ist für Jugendliche rund um den Globus eine Herausforderung. Die Voraussetzungen der jungen Menschen, dieses Ziel auch zu erreichen, unterscheiden sich jedoch massiv. Und somit ihre Möglichkeiten, an der Gesellschaft teilzuhaben.

Solidarität 2/2021: Klimagerechtigkeit

Der Klimawandel trifft die Menschen im globalen Süden am heftigsten und verstärkt die bestehende Ungleichheit. Solidar Suisse unterstützt die arme Bevölkerung, damit sie sich besser gegen die Auswirkungen wappnen kann. Doch um die Ursachen zu bekämpfen, müssen wir im Norden Verantwortung übernehmen.

Solidarität 1/2021: Bedrohte Zivilgesellschaft

Der Handlungsspielraum für die Zivilgesellschaft wird zunehmend eingeengt – mit einschneidenden Auswirkungen auf die Demokratie und die Gerechtigkeit weltweit.

Solidarität 4/2020: Kinderarbeit zerstört Chancen

2021 ist das internationale Jahr zur Beseitigung der Kinderarbeit. Es kommt zur richtigen Zeit: Nachdem die Zahl der arbeitenden Kinder seit 2000 kontinuierlich gesunken ist, droht die Corona-Pandemie die Erfolge im Kampf gegen Kinderarbeit zunichtezumachen.

Solidarität 3/2020: Die Corona-Krise trifft nicht alle gleich

Kein Ort auf der Welt wurde vom Coronavirus verschont. Doch die Auswirkungen der Pandemie sind ungleich verteilt. In diesem Heft richten wir den Fokus darauf, was die Krise für Benachteiligte in den Ländern des Südens bedeutet und wie Solidar Suisse zur Linderung der Folgen beiträgt.

Solidarität 2/2020: Die Mitarbeitenden von Solidar

Wie arbeitet Solidar Suisse und was bewegt unsere Mitarbeitenden? Dies möchten wir auf den folgenden Seiten beleuchten. Gegenwärtig führt Solidar Suisse in 13 Ländern über 60 Projekte durch und beschäftigt rund 150 Mitarbeitende, davon 39 in der Schweiz. Die Arbeit bei Solidar basiert auf einem klaren Prinzip: Die Zusammenarbeit mit den Solidar-Länderbüros oder den Partnerorganisationen erfolgt auf Augenhöhe und mit lokalen Mitarbeitenden – Expats beschäftigen wir nur im Einzelfall, wenn hochspezialisierte Kenntnisse benötigt werden.

Solidarität 1/2020: Moçambique

1984 wurde Solidar Suisse in Moçambique aktiv, kaum ein Jahrzehnt nach der Unabhängigkeit. Wir arbeiten mit Gewerkschaften, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Behörden zusammen, damit die Menschen ihre Rechte
kennen und einfordern können. Diese Vernetzung vereinfacht auch unserer Nothilfe für die Opfer von Zyklon Idai, der eine Schneise der Zerstörung durch das Land gezogen hat.

Unter kontakt@solidar.ch können Sie die Solidarität kostenlos abonnieren.

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